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Wissenswertes
ZWP Ingenieur-AG
Planung und Objektüberwachung für Technische
Gebäudeausrüstung, Gebäudemanagement und Umweltschutz

Simulation

Lichtsimulation


In unserem Haus werden zu den vielfältigsten Bauvorhaben im Vorfeld virtuelle Planungen bzw. Simulationen zu unterschiedlichen Fragestellungen angefertigt. Dies dient der genauen Ermittlung der technisch relevanten Werte, um bei der Umsetzung die exakten Dimensionen der einzusetztenden technischen Module zu kennen und anzuwenden.


Tageslichtsimulation

Neben der lüftungstechnischen und thermischen Konditionierung eines Gebäudes spielt die visuelle Behaglichkeit eine große Rolle für das menschliche Wohlbefinden. Aber auch die Energiebilanz eines Gebäudes verbessert sich deutlich durch eine intensive Tageslichtnutzung. Durch die Simulation können die Tageslichtverhältnisse in Räumen und Hallen bewertet und Aussagen und Optimierungen zu folgenden Punkten durchgeführt werden:

  • Tageslichtquotienten und Beleuchtungsstärke
  • Bewertung von Blendung (z.B. bei Bildschirmarbeitsplätzen)
  • Tageslichtautonomie
  • Auswirkungen von Lichtlenkmaßnahmen
  • Visualisierung durch fotorealistische Darstellung

Beispiel Tageslichtsimualtion anhand des Projektes U-Turm Dortmund. Gegenstand der Untersuchung war hier das Foyer.

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Verschattungssimulation

Verschattungssimulationen sind ein wichtiges Werkzeug, um die Auswirkungen des direkt einfallenden Sonnenlichts auf ein Gebäude zu untersuchen. Durch die Untersuchungen können für folgende Bereiche Aussagen getroffen werden:

  • Aufschluss über die energetische Wirkung des Sonnenlichts in einer Fassade
  • Bewertung von Lösungen zum Sonnenschutz
  • Fremdverschattung durch Umgebungsbebauung und Eigenverschattung

Kunstlichtsimulation

Sicherheit, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit sind bei der Kunstlichtplanung als wichtigste Aspekte zu nennen, doch auch die optische Wirkung eines Gebäudes oder Raumes kann durch die gezielte Verwendung von Licht und Schatten entscheidend gestaltet werden. Von besonderem Interesse sind häufig die Übergangsbereiche zwischen Tages- und Kunstlicht. Hier gilt es bei der Planung Sprünge in der Beleuchtungsstärke zu vermeiden oder auch unerwünschte Schatten, hervorgerufen durch das Tageslicht, auszugleichen.


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