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Wissenswertes

weitere Projekte mit Vinacomin in Vietnam:

Vinacomin Tower, Halong

ZWP Ingenieur-AG
Planung und Objektüberwachung für Technische
Gebäudeausrüstung, Gebäudemanagement und Umweltschutz

Bürogebäude

Transaction Center Building Vinacomin, Hanoi, Vietnam


Projektdaten

Auftraggeber: The Infrastructure and Realestate Department of Vietnam Nation Coal Mineral Industries Group

Bauherr: Vietnam National Coal and Mineral Industries Group, Vietnam

Architekt: AREP, Frankreich/Vietnam, i-AT Architecture Corporation, Vietnam

Kosten TGA netto €: 61.650.200,00

Leistungszeit: 2011 bis 2012

Leistung: Planung LP1-LP3, Sanitärtechnik, Sprinklertechnik, Heizungstechnik, Raumlufttechnik, Kältetechnik, Kühldecken, Elektro- und Nachrichtentechnik, Fördertechnik, Gebäudeautomation, Außenentwässerung, Grundleitungen, Löschanlagen


ZWP international plant seit Juli 2011 die technische Gebäudeausrüstung für ein Hochhausprojekt mit ca. 126.400 m² BGF, 37 oberirdischen und fünf unterirdischen Ebenen, in Hanoi, Vietnam. Besondere Herausforderungen bestehen im Gewerk Fördertechnik bei der Konzeption der Aufzüge. Etwa 6.100 Personen müssen innerhalb von 1,5 Stunden am Morgen zu ihren Arbeitsplätzen in den Hochhausebenen befördert werden. Um dies zu bewältigen, wurde eine Lösung mit Double-Deck Aufzügen durch ZWP konzipiert. In den Podiumsebenen sind zusätzlich Fahrtreppen für die öffentlichen Bereiche vorgesehen. Die Netzersatzanlage erfüllt im Vergleich zu europäischen Planungen zusätzliche Aufgaben. Es werden nicht nur die sicherheitsrelevanten Anlagen mit Strom versorgt, sondern fast das gesamte Gebäude, da in Vietnam immer noch länger anhaltende Stromausfälle zu erwarten sind. Die Klimaanlagen sind größtenteils als Mindestaußenluftanlagen ausgelegt. Der überwiegende Anteil der Kühllast wird mittels Kühlbalken, Kühldecken oder Fancoils abgeführt. Die Fancoils können auch für den Heizbetrieb genutzt werden (Anschluss an Zweileitersystem). Die Klimaanlagen werden mit Rotationswärmeübertragern mit sorptiver Beschichtung ausgestattet. Dadurch kann der Energiebedarf für die Entfeuchtung der Frischluft um 30% reduziert werden. Für die Kälteerzeugungsanlagen sind Eisspeichersysteme und eine umfassende Abwärmenutzung vorgesehen.


3D-Grafiken: © AREP



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