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Wissenswertes

Video zur Baumaßnahme von der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA):

www.hna.de

Eckdaten:

  • Klinikum mit 300 Betten
  • 2 Kompressionskälte-maschinen je 375 kW
  • RLT-Anlage 110.000 m³/h
  • Zentrales Hochleistungs-kreislaufverbundsystem Gesamtluftmenge 110.000 m³/h
  • 4.000 Datenpunkte in BACnet-Technik
  • 2 Transformatoren je 630 kVA
  • Sicherheitsstromversorgung 510 kVA
  • 1 BHKW 210 kWth
  • 2 Gaskessel je 670 kW
ZWP Ingenieur-AG
Planung und Objektüberwachung für Technische
Gebäudeausrüstung, Gebäudemanagement und Umweltschutz

Kliniken | Pflegeeinrichtungen

HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik, Northeim


Projektdaten

Auftraggeber: HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim

Architekt: Wörner Traxler Richter Planungsgesellschaft mbH, Dresden

Kosten TGA netto €: 13.600.000,00

Leistungszeit: 2009 bis 2014

Leistung: Planung und Objektüberwachung, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Raumlufttechnik, Kältetetechnik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Fördertechnik, Gebäudeautomation, Medientechnik, Außenentwässerung, Grundleitungen, Löschanlagen


Das neu entstandene Gebäude der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik in Northeim wird mittels eines BHKW 210 kWtherm/140 kWel für die Grundlastversorgung sowie zweier Gaskessel je 670 kW beheizt. Durch das BHKW wird ca. 1/3 des Jahresenergiebedarfs für Wärme gedeckt. Der erzeugte Strom wird komplett der Eigennutzung zugeführt. Zur Be- und Entlüftung der Operations- und Funktionsbereiche sowie der Patientenzimmer wurden sieben zentrale Lüftungsanlagen mit einer Gesamtluftmenge von 110.000 m³/h installiert. Die Wärmerückgewinnung wird über ein zentrales, dreigeteiltes Kreislaufverbundsystem mit adiabater Abluftbefeuchtung sichergestellt. Die Regelung und Steuerung der technischen Anlagen erfolgt über fünf Informationsschwerpunkte mit ca. 4.000 physischen Datenpunkten in BACnet-Technik. Im Gebäude wurde eine Transformatorstation mit zwei Transformatoren je 630 kVA installiert. Der Sicherheitsstromversorgung dient ein Netzersatzaggregat mit einer Leistung von 510 kVA. Für Daten- und Kommunikationsdienste wurde ein dienstneutrales Netz zur Versorgung von ca. 1.400 Ports eingebaut. Für die Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie die Gebäudeautomation wurden insgesamt ca. 300 km Kabel und Leitungen verlegt.


Fotos: © Solveig Böhl (ZWP Ingenieur-AG)


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