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Wissenswertes
ZWP Ingenieur-AG
Planung und Objektüberwachung für Technische
Gebäudeausrüstung, Gebäudemanagement und Umweltschutz

Schule und Bildung

Apostelgymnasium, Köln


Projektdaten

Auftraggeber: Stadt Köln, Gebäudewirtschaft, Köln

Architekt: Gabriele Glöckler Architektur, Stuttgart

Kosten TGA netto €: 1.700.000,00

Leistungszeit: 2006 bis 2009 (LP 1-7), 2008 bis 2011 (LP 8)

Leistung: Planung und Objektüberwachung, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Raumlufttechnik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Fördertechnik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Gebäudeleittechnik, Laborplanung, Außenbeleuchtung


Die 2011 abgeschlossene Erweiterung des Apostelgymnasiums, durch zwei Neubauten, erfolgte zusätzlich zu der zwischen 2002 und 2006 durchgeführten und von der ZWP Ingenieur-AG geplanten Generalsanierung der bestehenden Gebäude, welche in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb durchgeführt wurde. Bei den Neubauten handelt es sich um ein Fachraumgebäude für die Fächer Biologie und Chemie, Erweiterungsbau genannt, sowie um den Bau einer neuen Sporthalle. Der Erweiterungsbau erstreckt sich über drei Geschosse. Die Sporthalle wurde für Wettkampfsport ausgelegt. Zur Erschließung des Erweiterungsbaus wurden auf dem Grundstück Kanalleitungen in einer Tiefe von sechs Metern umverlegt. Diese vorgezogenen Maßnahmen wurden komplettiert durch eine provisorische Erschließung der bestehenden Sporthallen, da der Neubau den Bereich der bisherigen Leitungstrasse tangiert. Die weitere energetische Erschließung erfolgte durch Verbindung der neuen Gebäude mit den Bestandsgebäuden über erdverlegte Leitungen. Die Leistungsreserven in der elektrotechnischen sowie in der Trinkwasserversorgung waren hierbei ausreichend. Die heiztechnische Energieerzeugung wurde durch Erweiterung eines der beiden bestehenden Brennwertkessel, unter Ergänzung eines Abgaswärmetauschers angepasst und energetisch optimiert. Die Beheizung des Erweiterungsbaus erfolgt über Brüstungsheizkörper, die der Sporthalle über Deckenstrahlplatten, welche in eine geschlossene Abhangdecke integriert werden. Lüftungstechnisch wurde für die Digestorien die Chemieaufbewahrungsschränke und die WC-Anlagen jeweils eigene Abluftanlagen konzipiert. Die Belüftung der Umkleiden der Sporthalle erfolgt über eine Zu- und Abluftanlage.


© 3D-Grafiken: Gabriele Glöckler Architektur


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