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Worth knowing

Technische Fakten:

  • Primärenergiebedarf 118 KWh/m²a
  • BGF 17.500 m²
ZWP Ingenieur-AG
Planning and monitoring in the areas of building services and
facility-related environmental protection; facility management

Industry | Data centers

Poly-clip System GmbH, Neubau Produktionshalle, Hattersheim


Projektdaten

Auftraggeber: Poly-clip System GmbH & Co. KG

Architekt: Gehbauer Helten Architekten BDA

Leistungszeit: 2009 bis 2012

Leistung: Planung und Objektüberwachung, Sanitärtechnik, Heizungs-, Raumluft-, Kältetechnik, Elektro- und Nachrichtentechnik, Fördertechnik, Gebäudeautomation, Außenentwässerung, Lüftungssimulation

Kosten TGA netto €: 5.633.000,00 


Die Poly-clip System GmbH & Co. KG ist das weltmarktführende Unternehmen im Bereich der Herstellung von Clip-Verschlusstechnik. Mit Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt und dem Firmensitz in Deutschland, bietet die Poly-clip System GmbH & Co. KG ein Produktprogramm und Dienstleistungsangebot, das neben dem breiten Spektrum an Clipmaschinen auch die passenden Clipverschlüsse und Aufhängeschlaufen für jeden Einsatzzweck umfasst. Das Unternehmen hat sich für den Standort Hattersheim als neuen Firmensitz entschieden, der sich in der Nähe des Frankfurter Flughafens befindet. Der unter den Top 20 der erfolgreichsten Familienunternehmen und als „Hidden Champion“ ausgezeichnete Mittelständler beschäftigt weltweit 700 Mitarbeiter. Nach nur zweijähriger Planungs- und Bauzeit wurde die neue Produktionshalle errichtet. Diese beherbergt  im wesentlichen 7.000 m² Büro- und Verwaltungsfläche und 13.000 m² Fläche für die Produktion. Das von der ZWP Ingenieur-AG geplante Gesamtenergiekonzept ist geprägt vom sensiblen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Auch wenn die Wärmeerzeugung konventionell über Brennwertkessel erfolgt, konnte gemeinsam mit Gehbauer Helten Architekten BDA die Unterschreitung der EnEV um 30 % erreicht werden, was einem Primärenergiebedarf von 118 kWh/m²a entspricht. Dazu tragen beispielsweise neben der guten Wärmedämmung die effektive Tageslichtnutzung, eine Niedrigtemperatur-Flächenheizung, eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie eine natürliche Kühlung der Produktionshalle über Fassaden- und Dachflächenöffnungen zur Nachtlüftung bei.


Fotos: © Solveig Böhl (ZWP Ingenieur-AG)


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