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Artikel in der Deutschen BauZeitschrift (DHZ)

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www.dbz.de

Link zum Thema:

Detail 360°

ZWP Ingenieur-AG
Planning and monitoring in the areas of building services and
facility-related environmental protection; facility management

Industry | Data centers

Sedus Stoll AG, Entwicklungs- und Innovationszentrum, Dogern


Projektdaten

Auftraggeber: Sedus Stoll AG, Dogern

Architekt: Ludloff + Ludloff Architekten BDA

Kosten TGA netto €: 1.720.000,00

Leistungszeit: 2007 bis 2009

Leistung: Planung und Objektüberwachung, Sanitär-, Heizungs-, Raumluft-, Kälte-, Elektro- und Nachrichtentechnik, Fördertechnik, Gebäudeleittechnik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Außenentwässerung, Grundleitungen, Thermische Simulation, Strömungssimulation, Tageslichtsimulation

Auszeichnung: 3.Preis Europäischer FarbDesignPreis 2010-2011


Der im Jahr 2009 fertiggestellte Neubau des Entwicklungs- und Innovationszentrums für die Sedus Stoll AG bietet der Forschung und Entwicklung neuer Produkte ein inspirierendes Umfeld. Hier werden Ideen geboren, Produkte entstehen von der ersten Skizze bis zur Herstellung von Prototypen, zur optimalen Nutzung von Synergieeffekten arbeiten Designer, Entwickler und Einkäufer unter einem Dach.
Bei der Planung des Entwicklungs- und Innovationszentrums setzte die ZWP Ingenieur-AG besondere Ansprüche an eine ökologische Verträglichkeit um. Alle verwendeten Produkte sind auf ihre Nachhaltigkeit bezüglich der Energie- und Schadstoffbilanz, von der Erzeugung über den Einbau bis hin zur Wiederverwertbarkeit, geprüft und abgewogen worden. Um das Gebäude energetisch zu optimieren, wurde auf die Dämmung der Gebäudehülle besonderer Wert gelegt. Die in Teilbereichen eingesetzten Heiz- und Kühldecken werden durch Brunnenwasser gespeist, nach energetischer Nutzung wird das Wasser für die Spülung der Toilettenanlagen genutzt. Entstehende Maschinenabwärme der Hydropulsanlage wird mittels Wärmerückgewinnung entweder als Brauchwasser oder nach Bedarf für den Vorlauf der Heizversorgung verwendet. Alle künstlichen Lichtquellen wurden mit energetisch optimierten Komponenten ausgeführt und sind an eine tageslichtabhängige Steuerung angeschlossen.


Fotos: © Jan Bitter


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