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Fördeklinikum Katharinen-Hospital: ZWP gestaltet die Zukunft des Gesundheitsbaus mit

Mit der Unterzeichnung des Mehrparteienvertrags zur Integrierten Projektabwicklung (IPA) ist am 17. September 2025 offiziell der Startschuss für die Bau- und Planungsphase des neuen Fördeklinikum Katharinen-Hospital in Flensburg gefallen. Das Projekt gilt als bundesweiter Meilenstein im Krankenhausbau und setzt erstmals im deutschen Gesundheitswesen konsequent auf das partnerschaftliche IPA-Modell.

Ein innovatives Bauverfahren

Das IPA-Verfahren steht für eine neue, kooperative Form der Projektabwicklung. Anstelle klassischer Einzelverträge arbeiten alle Beteiligten – von der Planung bis zur Bauausführung – auf Basis eines gemeinsamen Vertrags zusammen. Diese integrative Herangehensweise ermöglicht eine frühzeitige Bündelung der Fachkompetenzen und schafft die Grundlage für ein Krankenhaus, das Maßstäbe in Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit setzen soll.

„Mit dem IPA-Verfahren bauen wir nicht nur ein Krankenhaus, wir bauen Vertrauen. Die kollaborative Arbeitsweise aller Beteiligten ist der Schlüssel für den zukunftsfähigen Gesundheitsbau“, so Thorsten Stolpe, Geschäftsführer der Fördeklinikum Katharinen-Hospital gGmbH.

ZWP Ingenieur-AG – Partner für technische Gebäudeausrüstung

Die ZWP Ingenieur-AG ist bei diesem Leuchtturmprojekt für die Planung und Umsetzung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) verantwortlich. Damit trägt ZWP entscheidend dazu bei, dass das neue Klinikum höchsten Ansprüchen an Funktionalität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht wird.

Starke Partnerschaften für ein gemeinsames Ziel

Das Projektteam vereint führende Akteure aus Architektur, Ingenieurwesen und Bauausführung:

  • Architektur: architekten sander/hofrichter & Tellunde Architekten
  • Technische Gebäudeausrüstung: ZWP Ingenieur-AG
  • Medizintechnik: HT Group
  • Rohbau: HOCHTIEF AG
  • Ausbau: Lindner Group
  • Elektro- und Mechanikgewerke: ROM Technik

Gefördert wird das Vorhaben durch das Ministerium für Justiz und Gesundheit Schleswig-Holstein sowie durch Bundesmittel aus dem Strukturfonds II.