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Gemeinsam Abwärmepotenziale heben – ZWP und MorgenGrün unterstützen AwaNetz

Wussten Sie, dass in Deutschland enorme Mengen Energie ungenutzt bleiben – einfach weil sie bei Prozessen in Industrie, Rechenzentren oder der Abwasserbehandlung unvermeidbar entstehen?

Genau hier setzt AwaNetz an: Die Plattform vernetzt Abwärmequellen mit Wärmesenken, liefert praxisnahes Wissen und digitale Tools, um diese Energie effektiv zu nutzen.

Unser Kollege Dr. Jan Richarz war auf der Bundesabwärmetagung 2025 in Dortmund vor Ort und hat sich mit Branchenakteur:innen über die größten Herausforderungen ausgetauscht: Wie lassen sich Quellen und Senken effizient verbinden? Wie funktioniert faire Preisfindung? Und wie stärkt man das Vertrauen zwischen allen Beteiligten?

»Mein Highlight: Der Release der AwaNetz-Plattform! Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderte Projekt ermöglicht ein intelligentes Matchmaking zwischen Abwärmequellen, Wärmesenken und weiteren Akteur:innen.«

AwaNetz bündelt dabei alles, was für eine erfolgreiche Abwärmenutzung nötig ist: Von politischen Rahmenbedingungen über technische Grundlagen bis hin zu Fördermöglichkeiten und Best Practices. Digitale Tools wie Matching-Funktionen und Wirtschaftlichkeitsrechner machen Projekte greifbar und beschleunigen die Umsetzung – von der ersten Idee bis zur konkreten Realisierung.

ZWP Ingenieur-AG bringt Expertise ein
Als Partner im AwaNetz-Werk steuern wir unsere Erfahrung in industrieller Dekarbonisierung, Systemkonzeption, Prozessanalyse sowie Optimierungs- und Simulationsmethoden bei. Unser Ziel: konkrete Use Cases entwickeln, neue Impulse setzen und Abwärmenutzung in Deutschland messbar voranbringen – effizient, wirtschaftlich und mit echtem Klimanutzen.

Mit AwaNetz wird Abwärme nicht länger ungenutzt bleiben – sie wird zum strategischen Baustein für eine nachhaltige Wärmeversorgung und ein zentrales Element der Wärmewende.

AwaNetz treibt das Thema Abwärmenutzung als Schlüsselbaustein der Wärmewende voran. Es wird durch ein starkes Projektteam getragen und umgesetzt. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Neben dem Beirat bringen die AwaNetz-Supporter sowie die weiteren Partner:innen ihre Expertise ein.

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